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Willkommen in der 360° Tour bei EUBU.
Auf unserer Website laden wir Sie herzlich ein, sich virtuell in unserem Unternehmen umzuschauen.
Sowohl unsere Büros als auch unsere Hallen stehen Ihnen jederzeit zur Besichtigung offen.
Aber natürlich freuen wir uns auch über Ihren persönlichen Besuch.

Hier gehts zur 360°-Tour

Für noch mehr flexibilität haben wir unseren Fuhrpark erweitert.
Mit unserer neuen 27m Arbeitshebebühne erreichen wir auch höher gelegene Stellen, als mit unserer 19m Arbeitshebebühne.
Dies ermöglicht uns Ihre Wünsche/ Bedürfnisse noch effizienter und kostengünstiger zu gestalten.
Gerade bei Reparaturen oder Kleinarbeiten spielt Arbeitssicherheit eine große Rolle, hier wird es schnell sehr kostspielig.
Die BG Bau schreibt bei einer Arbeitshöhe über 3m ein Fassadengerüst vor.
Durch die Benutzung einer Arbeitshebebühne inkl. entsprechender PSA sind diese Arbeiten kostengünstiger, sowie schneller ausführbar.

Technische Daten:

Arbeitshöhe bis 27,00m
Fahrzeugbreite: 2,40m fahrbar
Fahrzeugbreite abgestützt: vorne 2,40m hinten 3,30m
Fahrzeughöhe: 3,20m
Fahrzeuglänge: 8,00m
Gewicht: 7,49t

Respekt und ein „dickes“ Dankeschön…
Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschieden wir, nach 34 Jahren bei EUBU, unseren mehr als geschätzten Kollegen Hans in den wohlverdienten Ruhestand.

Die Auftragsbücher des Handwerks in der Wetterau sind so voll wie seit etlichen Jahren nicht mehr, doch viele Vertreter der Branche malen die Zukunft schwarz. Wegen des Fachkräftemangels.

Butzbach – Zu Beginn des Treffens mit den Chefs der EUBU Dach + Fassade GmbH in Butzbach wird gelacht, die Anekdote steht jedoch als Sinnbild für die Lage im Wetterauer Handwerk. Geschäftsführer Uwe Euler empfängt die WZ-Mitarbeiter auf dem Hof, führt sie zum Hintereingang. »Die vordere Tür ist kaputt, wir warten vergeblich auf einen Handwerker«, sagt der Dachdecker-Meister. Euler bekommt zu spüren, wie sich viele Kunden fühlen.

Der Geschäftsführer nennt ein Beispiel. Im Winter wurde die Firma mit einer Dachsanierung beauftragt, die im März oder April erledigt werden sollte. Tatsächlich begonnen wurde erst dieser Tage. Solche Verzögerungen sind eher die Regel denn die Ausnahme. Firmen aller Branchen fehlt qualifiziertes Personal, um die Auftragsflut zeitnah abarbeiten zu können. »Wir erstellen eine Prioritätenliste. Gebäude, bei denen es reinregnet, kommen zuerst dran. Zum Glück haben wir nur einen Neubau-Anteil von fünf Prozent, denn dort müssen wir Termine genau einhalten«, erklärt Juniorchef Kai Euler.

Kein Dachdecker-Nachwuchs für die Wetterau: Aktion war erfolglos

Liebend gerne würde EUBU zwei oder drei erfahrene Dachdecker-Gesellen einstellen, doch der Markt ist leer gefegt. »Zwei Jahre haben wir einen Kranführer gesucht. Jetzt wurde endlich einer gefunden. Er muss allerdings noch seinen Lkw-Führerschein machen«, sagt Uwe Euler. Über Monate bediente Sohn Tobias Euler den Kran – als Meister überqualifiziert für diese Aufgabe.

Angesichts der dramatischen Lage wurde eine ungewöhnliche Kampagne in Sozialen Medien gestartet: »500 Euro Kopfgeld für einen Dachdecker«. Bezahlt wird für die Vermittlung einer Fachkraft. Auch diese Aktion war erfolglos.

Vor den Betriebsferien gab es scheinbar einen Lichtblick. Sechs Leute wurden eingestellt. Zwei davon hat die Firma selbst ausgebildet. Von den anderen vier wurde einem bereits wieder gekündigt. Insgesamt herrsche große Fluktuation. Aufgrund des Personalproblems könne die Firma bestimmte Aufträge nicht mehr annehmen, etwa das Decken von Schieferdächern.

Handwerk in der Wetterau: Wenn Grundkenntnisse und Motivation fehlen

Das Ausbildungsniveau im Handwerk ist laut Uwe Euler, der lange im Prüfungsausschuss saß, deutlich gesunken. Der Mangel an qualifizierten Lehrkräften in den Berufsschulen und der Lockdown hätten die Lage verschärft. Jeden Tag müssten alle Baustellen kontrolliert werden, um teure Fehler zu vermeiden.

EUBU hat die Ausbildungsbemühungen seit 2017 ausgebaut. Kai Euler kümmert sich um den Nachwuchs, der sehr dünn gesät ist. Die Firma würde zwei, drei Jugendliche pro Lehrjahr einstellen, doch das ist kaum möglich. Einigen fehlten Grundkenntnisse und Motivation, sie erschienen nicht einmal pünktlich zur Arbeit. In Einzelfällen komme es zum Abbruch der Lehre. Als positives Beispiel nennt Kai Euler einen Syrer im zweiten Lehrjahr, der zwar mit Sprachproblemen kämpfe, aber sehr fleißig sei.

Fachkräftemangel in der Wetterau: Verweis auf ordentliches Gehalt

Die Eulers, sie führen den Familienbetrieb mit 25 Beschäftigten in vierter Generation, rätseln, warum Handwerksberufe so unattraktiv sind. Direkt nach der Prüfung werde ein Stundenlohn von 17 bis 19 Euro gezahlt. Erfahrene Gesellen kämen auf 22, 23 Euro. Mit Prämien und Überstunden-Zuschlägen könnten Dachdecker 4500 Euro brutto im Monat einstreichen. »Ich kenne Ingenieure oder Architekten, die weniger verdienen«, sagt Kai Euler. Manche Gesellen arbeiteten als »freischaffende Künstler«, seien einige Monate für die meistbietende Firma tätig, zögen dann weiter. Andere machten sich selbstständig, ein Meistertitel sei dafür nicht mehr nötig.

Zur schwierigen Lage trügen Lieferengpässe und Preisexplosion bei. So warte man vier bis fünf Monate auf Dämmmaterial. Uwe Euler nennt ein weiteres Beispiel: »2020 hat eine Dachlatte 50 Cent gekostet, jetzt sind es 1,50 oder 1,60 Euro. Ein Anstieg von über 300 Prozent.« Angesichts hoher Lohn- und Materialkosten berechnet EUBU Stundensätze bis zu 72 Euro, plus Mehrwertsteuer. Die Eulers wundern sich selbst, dass bei solchen Preisen so viele Aufträge eingehen. »Für das Decken eines normalen Satteldachs werden etwa 50 000 Euro fällig«, sagt der Juniorchef.

Nach den Worten von Uwe Euler kämpft die Familie darum, den traditionsreichen Betrieb aufrechtzuerhalten. Sohn Kai ist skeptisch: »Was sollen wir machen, wenn es so weitergeht? Schließlich haben wir Jungen noch 40 Jahre zu arbeiten.«

Wetterauer Kreishandwerkerschaft: Corona hat Fachkräftemangel befeuert

Nicht ganz so pessimistisch wie die Familie Euler vom Butzbacher Dachdecker-Betrieb schaut die Kreishandwerkerschaft Wetterau in die Zukunft. Der Fachkräftemangel wird von Geschäftsführer Matthias Fritzel allerdings bestätigt. »Die konjunkturelle Belebung führt leider nicht dazu, dass weit verbreitet die Zahl der Beschäftigten steigt. Vermutlich hat die Corona-Krise den Fachkräftemangel sogar noch befeuert, wenn Mitarbeiter in Zeiten der Betriebsstilllegung abgewandert sind und nun den Handwerksbetrieben nicht mehr zur Verfügung stehen.«

Die Pandemie habe es Betrieben und Schulabgängern zudem extrem schwierig gemacht zusammenzufinden. Ausbildungsmessen, Infotage oder Berufspraktika seien ausgefallen. Fritzel: »Es braucht dingend ein zusätzliches ›Praktikumsfenster‹ zu Beginn des neuen Schuljahrs, um den Schülerinnen und Schülern Einblick in das praktische Berufsleben zu geben.« Prinzipiell müssten Kammern, Kreishandwerkerschaften, Verbände und Innungen noch viel mehr auf die Ausbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten im Handwerk aufmerksam machen. Uwe Euler von der Firma EUBU nennt ein weiteres wichtiges Argument, das für das Handwerk spricht: Nur 1,7 Prozent der Meister seien arbeitslos.

Eine zunehmende Entspannung sieht der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft bezüglich der Lieferengpässe. Große Probleme gebe es nach wie vor bei Holz, Dämmung und Farbe. »Bleibt zu hoffen, dass auch bei der Entwicklung der massiven Preissteigerungen für Material und Rohstoffe die Kehrtwende gelingt, so dass Bauen auch für die Privathaushalte erschwinglich bleibt.«

Quelle: https://www.wetterauer-zeitung.de/wetterau/friedberg-ort28695/fachkraeftemangel-in-der-wetterau-kopfpraemie-fuer-dachdecker-90935412.html?fbclid=IwAR24iTMp05bqH4899aGHFec6Qv8N7AmGhI5ZKRLBsOJWmZWFrSbuRUGo0zU

Schutzgitter aus Kunststoff oder Metall halten Laub und andere Verschmutzungen aus der Dachrinne und den Fallrohren fern. Ein Teil der Blätter und anderen Pflanzenteile trocknet ab und wird vom Wind weggeblasen.

Blattstile verhaken sich jedoch gerne im Gitter. Moosplacken bleiben auf der Abdeckung liegen. Nach dem Laubfall ist damit eine Abdeckung-Reinigungsaktion angesagt. Selbst bei eingeschossigen Häusern ist das nicht nur aufwendig, sondern auch gefährlich: Leiter anstellen, Gitter entfernen, Verschmutzung beseitigen, Gitter wieder befestigen, Leiter ein Stück weiter neu anlegen. Wenn die Leiter kippelt oder sich der Benutzer zu weit überbeugt, ist der Sturz vorprogrammiert.

Aus Sicht des Zentralsverbandes des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) sind Rinnenabdeckungen ein Hilfsmittel, das nur angepasst an die Verschmutzungssituation – beispielweise bei starkem Laubfall in Waldrandnähe – eingesetzt werden sollte. Und das nicht nur wegen des hohen Unfallrisikos. „Jede Abdeckung schmälert die Fähigkeit der Rinne, die Wassermassen gesichert abzuführen. Das Gilt erst recht, wenn auf der Abdeckung Laub oder größere Schmutzteile verbleiben“, erklärt Manfred Gunkel, technischer Berater beim ZVDH. Dann könne es durchaus passieren, dass das Wasser gar nicht in die Rinne gelangt, sondern am Rand überschießt. Passiert das häufiger, wird die Fassade darunter geschädigt. Im Winter können gefährliche Eiszapfen entstehen. Eine sinnvoll und einfach umsetzbare Alternative ist, die Dachrinne mit einem Gefälle von ein bis drei Millimeter je Meter anzubringen und im Fallrohr eine Revisionklappe einzusetzen.

Quelle: Hauseigentümer Magazin in Hessen Haus&Grund 07/2018

Aktuell führen wir eine Flachdachsanierung in ca. 34m Höhe aus.
Es wird nach KfW gedämmt und hat einen gerechneten U-Wert von 0,14.
Da es unter die Hochhausnorm fällt, werden die Dämmarbeiten mit nicht brennbarer Mineralfaser Dämmung ausgeführt.
Es handelt sich um ~ 900m² durch unsere Drohnen Aufnahmen lässt sich der Sanierungsfortschritt sehr gut aufzeichnen.

Auf jeder Messe oder auch in den Medien wird für einen Steinteppich geworben. Im ersten Moment sieht es auch gut aus, das Problem beginnt meist erst nach ein paar Jahren. Zu meist gerne nach Ablauf der Gewährleistung, sprich nach 4-6 Jahren.

 

Es wird geworben mit – „pflegeleicht“

Schauen Sie sich unsere Bilder an, ein Beispiel eines etwa 2 Jahre alten Steinteppichs (hellgrau), dort sehen Sie bereits Spuren die nicht mehr zu entfernen sind. Das 2 Beispiel zeigt einen länger bestehenden Belag, der aber auch aufgrund der Nordseite schon sehr lange vermoost ist.

Was bitte ist daran pflegeleicht, versuchen Sie mal diesen Belag mit dem Schrubber und Lappen zu säubern, der Erfolg dabei bleibt aus. Denn der Schmutz sitzt zwischen den Körner und kann nur mit Hochdruck rausgespült werden, oder Sie haben einen teuren Dampfsauger und reinigen den „pflegeleichten“ Steinteppich aufwendig mehrmals im Jahr, um den hellen Belag sauber zu halten.

Zu beachten ist, dass sie nicht mit dem Kärcher Hochdruckreiniger arbeiten sollten , denn da fliegt nicht nur der Schmutz sondern auch hier und da ein eingebettetes Steinchen weg und das gibt unschöne Löcher im Steinteppich.

 

Oft wird auch mit einer „Wasserdichtigkeit“ geworben

Der neue Steinteppich (hellgrau) auf unseren Bildern wurde nach kurzer Zeit von uns wieder abgebrochen, da er nie dicht war, wie soll er das auch sein, wenn alle Anschlüsse nicht fachgerecht hergestellt werden können.

Es gibt für solche Ausführungen Regeln und Richtlinien, die Herren die so etwas verarbeiten gehören selten zu den Fachleuten für Abdichtungen, somit werden auch keine Regeln beachtet. Selbst wenn es ein Fachbetrieb des Dachdeckerhandwerks ausführt, müsste er unter dem Steinteppich zurerst eine komplette Flüssigkunststoffabdichtung mit Vlieseinlage herstellen, um eine regelgerechte Abdichtung zu gewährleisten.

 

Natürlich werden Ihnen die Verleger des Steinteppiches, erzählen unsere Bemerkungen treffen nicht zu und es ist alles dicht und lässt sich prima reinigen aber das müssen Sie dann entscheiden, welche Aussage Ihnen realistischer erscheint. Für den Innenbereich mag eine Verlegung zweckgemäß sein, für eine Außenabdichtung ist der Steinteppich jedoch absolut ungeeignet und nicht fachgerecht.

Wir können Ihnen gerne den Ansprechpartner nennen, wo der neue Belag wieder runter gestemmt wurde und eine hochwertige zweilagige Abdichtung aufgebracht wurde, die dann auch dicht war.